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Zeckenschutz nach Dr. Schrader

Es gibt viele, zu viele Fälle von Nebenwirkungen, als dass man neurotoxische Spot-Ons seelenruhig einsetzen könnte. Viele Tiere vertragen es offensichtlich gut, aber ein grösser werdender Teil eben nicht. Wenn es zu schleichenden oder direkten Nebenwirkungen kommt, können diese im schlimmsten Fall lebenslange Schäden verursachen. Das will ja kein Mensch. Daher sollte jeder ordentlich belesen und genau darüber nachdenken was man zur Zecken & Co Abwehr einsetzt.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, Flöhe und Zecken auf natürliche Art vom Haustier fernzuhalten:

1. Schwarzkümmel-Öl

Als Alternative (nur gegen Zecken!) können Sie Ihrem Hund oder Ihrer Katze! Schwarzkümmel-Öl, erhältlich in Reformhäusern, geben (1-2 Teelöffel täglich ins Futter). ! Bei Katzen ist Vorsicht geboten, die Menge sollte gering gehalten werden (1 Teelöffelspitze), da es bei Katzen zu Überdosierungen kommen kann. Schwarzkümmel Öl ist auch äusserlich anwendbar, indem man es in das Fell streicht.

2. Dimethylsulfoxid (DMSO)

Verdünnung, je nach Größe des Hundes (1-2 Teelöffel täglich ins Futter). DMSO 99,9 muss wird mit Wasser verdünnt (Braunglausflasche benutzen). Bei einem mittelgroßen oder größeren Hund verwenden Sie DMSO auf 50% verdünnt oder bei Katzen oder kleinen Hunden 20-30%. Bei der Verdünnung gibt es eine Wärmereaktion. Die Verdünnung ist nach dem Erkalten anwendbar. Auch DMSO kann man mit 3 EL auf 1 Liter Wasser zum Einsprühen des Fells verwenden.

3. Kokosöl

Viele Anwender schwören auf Kokosöl. Dieses kann man als Futterzugabe verwenden und auch in das Fell streichen.
Äusserlich: Streichen Sie das flüssige Kokosöl in Wuchsrichtung in das Fell Ihres Tieres ein. Besonders sollten Sie Kniebeugen, Achseln und Hautfalten intensiver behandeln, da diese für Zecken besonders attraktiv sind. Zecken mögen die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure gar nicht und werden möglicherweise nach Einstreichen des Tieres flüchten, daher empfiehlt es sich, seine Tiere im Freien zu behandeln.

5. Cistus

Zistrose hat Immunstärkende, entzündungshemmende, antiviral und antimikrobiell wirkende Eigenschaften. In den letzten Jahren hat es bei den Tierhaltern als Anti-Zecken-Mittel bewährt. Die Ergebnisse zeigen, dass Hunde, denen Zistrose verabreicht wurde, kaum noch bis gar nicht mehr von Zecken befallen wurden. Zistrose schnitt damit als Zeckenmittel für Hunde deutlich besser ab, als herkömmliche Abwehrmittel, wie zum Beispiel 'Frontline'.
Täglich 2g Zistrose/ 10kg Körpergewicht zum Futter. Die volle Wirksamkeit ist nach 2-4 Wochen erlangt.

6. Bierhefe (Vitamin B)

Bierhefe enthält einen hochwertigen Vitamin-B-Komplex, welcher in seiner Bioverfügbarkeit einmalig ist. Die Haut eines Hundes mit einer guter Vitamin-B-Versorgung ist für Zecken, Flöhe und andere Parasiten weniger appetitlich.

7. Weiteres

Der Vollständigkeit halber seien noch Neem-öl, Teebaum-öl, Knoblauch-öl genannt, sowie auch noch andere ätherische Öle mit repellenter Wirkung möglich sind. Neben den genanten Dingen, gibt es noch einiges mehr, was nach Berichten sehr gut funktioniert, ob Bioresonanz-Anhänger, Bernsteinketten, EM Anhänger etc pp. Wenns funktioniert. Wunderbar.